Betrieb und Waren
Abas ERP
ERP für den fertigenden Mittelstand mit Disposition, Produktion, kaufmännischen Prozessen und integriertem Finanzwesen.
- Preis auf Anfrage
Kategorie
Der Baustein Betrieb und Waren umfasst Aufträge, Einkauf, Lager, Versand, Projekte und die Finanzen als gemeinsame Datenbasis. Gemeint sind ERP Systeme und Warenwirtschaft.

Alphabetisch sortiert, ohne Wertung.
Betrieb und Waren
ERP für den fertigenden Mittelstand mit Disposition, Produktion, kaufmännischen Prozessen und integriertem Finanzwesen.
Betrieb und Waren
Modulares ERP aus der Cloud für den Mittelstand mit Finanzwesen, Warenwirtschaft, CRM, Projekten und optionalen branchenspezifischen Bereichen.
Betrieb und Waren
Warenwirtschaft im Ökosystem von JTL für Artikel, Einkauf, Aufträge und Lager, erweiterbar um Shop, Marktplätze und Logistiklösungen.

Betrieb und Waren
ERP System von Microsoft für wachsende Unternehmen mit Finanz, Einkaufs, Lager und Projektprozessen.

Betrieb und Waren
Baukastenplattform mit Apps für Kundenverwaltung, Buchhaltung, Lager, Verkauf und mehr.
Betrieb und Waren
Plattform aus der Cloud für Handel über mehrere Kanäle mit zentralen Produktdaten, Beständen, Aufträgen und automatisierten Handelsabläufen.

Betrieb und Waren
Anpassbares ERP System für den Mittelstand mit Modulen für Warenwirtschaft, Rechnungswesen und Produktion, lokal oder in der Cloud.

Betrieb und Waren
Installierte kaufmännische Software für Handwerksbetriebe mit Angeboten, Aufträgen, Aufmaß, Material und Monteurplanung.

Betrieb und Waren
Cloudplattform für Finanzmanagement mit Hauptbuch, Konsolidierung, Berichten und Automatisierung.

Betrieb und Waren
ERP System für kleine bis mittlere Dienstleister, Händler und Onlinehandel mit Paketen je Geschäftsmodell.

Betrieb und Waren
ERP System für Handel und Onlinehandel mit Aufträgen, Lager, Versand und Anbindung an Shops und Marktplätze.
Bei Händlern und Produzenten früh, oft schon in Station 2. Bei Dienstleistern meist erst, wenn Aufträge, Einkauf und Finanzen voneinander abhängen, in Station 4 oder 5.
ERP Preise setzen sich aus Lizenz, Betrieb und Einführung zusammen. Veröffentlicht ist meist nur der erste Teil.
weclapp Starter 39 Euro je Nutzer und Monat, Handel 163 Euro bei jährlicher Zahlung. Business Central Essentials 69,30 Euro bei jährlicher Abrechnung.
Beispiel weclapp, Sage 100, Business Central
Worauf Sie achten solltenMit jedem Nutzer wächst die Rechnung. Unterscheiden Sie Vollnutzer von Nutzern mit eingeschränkten Rechten, wo der Anbieter das anbietet.
Der Tarif Launch richtet sich an Startups mit höchstens 500.000 Euro Jahresumsatz: 99 Euro im Monat, dazu 0,30 Euro je Auftrag. Der Tarif Starter beginnt bei 349 Euro, enthält 500 Aufträge im Monat und lässt beliebig viele Nutzer zu.
Beispiel Xentral
Worauf Sie achten solltenAuftragsvolumen und Umsatzgrenze bestimmen die Kosten stärker als die Nutzerzahl.
Laut Hersteller ist eine einzelne App kostenfrei. Für die Tarife Standard und Custom gibt es keinen geprüften Listenpreis in Euro von der deutschen Seite.
Beispiel Odoo
Worauf Sie achten solltenHolen Sie ein Angebot in Euro mit Nutzerzahl, Hosting und Einführung ein, bevor Sie rechnen.
Fast jedes System erfüllt fast jede Funktion irgendwie. Entscheidend ist, wie viel Anpassung Ihr Ablauf braucht.
Einführung, Migration, Schnittstellen, Schulung und Anpassungen liegen häufig über der Jahreslizenz.
Betriebsform bestimmt Updates, Datenstandort, Zuständigkeiten und Kosten. Fragen Sie, wer was verantwortet.
Wenn Aufträge, Einkauf, Lager und Finanzen voneinander abhängen und Tabellen die Abstimmung nicht mehr tragen. Bei reinem Dienstleistungsgeschäft ist das später der Fall als im Handel.
Für einfachen Bedarf ja. Chargen, Seriennummern, Stücklisten, Fertigung oder Marktplatzanbindung sprechen für ein ERP System, wie Sage 100 und andere es beschreiben.
Einige Systeme laufen nur in der Cloud, andere lokal oder in beiden Varianten, zum Beispiel Sage 100. Fragen Sie nach Updates, Datenstandort und den Kosten der Betriebsform.
Woran Sie erkennen, dass Tabellen nicht mehr reichen, wie Sie ein Pflichtenheft schreiben und warum die Lizenz nur ein Teil der Rechnung ist.
Ein Rechenschema mit Beispiel für fünf und für zehn Beschäftigte und die Kosten, die auf keiner Preisseite stehen.
Wie Sie sich vorbereiten, welche Fragen zählen und woran Sie schwache Antworten erkennen.
Welche Klauseln vor der Unterschrift zählen und was der Data Act für den Anbieterwechsel ändert.
Die Schritte von der Abläufebeschreibung bis zum Ausstiegsplan, damit die Einführung kein Dauerzustand wird.
Die fünfzehn Fragen des Leitfadens zum Anbietergespräch, vorbereitet und zum Abhaken im Gespräch.
Die Klauseln, die Sie vor der Unterschrift eines Softwarevertrags geprüft haben sollten.